Homeoffice Nr. 01 – Namen sind Schall und Rauch

Unsere Schutzkleidung muß noch warten

Riehe, 13. Januar 2021

Dann mal Frohes Neues! Auch wir sind im Jahr 2021 angekommen. Natürlich nicht im Präsenzdienst sondern weiterhin von zu Hause aus. Unsere Helme und Handschuhe müssen also noch auf uns warten.

Nach so langer Pause – wir haben uns fast einen Monat lang nicht gesehen, gehört oder geschrieben – wollten wir zunächst mal gucken, wie gut sich die Kids (noch) kennen. Aufgabe für die drei Teams war daher, alle 26 Jugendlichen nach Anzahl der Zeichen in ihrem Vornamen zu sortieren.

Man konnte die Köpfe über Whatsapp fast rauchen sehen, denn eigentlich kennen sich die Jugendlichen gegenseitig recht gut, aber ob auch alle Doppelnamen bekannt sind?

Besonderes Highlight dazu war die Diskussion aus Team B:
Cecile (stellt ihren Vorschlag in die Gruppe) „Wer fehlt?“
Emelie „…Sina hat doch auch noch einen zweiten Namen“
Sina „Ja“
… Pause …
Cecile „Und wie IST Sinas zweiter Name?“ 🙂

Nach einer guten Dreiviertelstunde waren sich die Teams einig und wir konnten die Ergebnisse vergleichen. Dabei stellte sich heraus, daß Team Alpha (mit ein bißchen Hilfe von Jana) und die Betreuer (heute eigentlich nur Jan Bennet) die Truppe am Besten kennen. Team C folgte mit minimalem Abstand. Team B hatte leider tatsächlich ein paar Doppelnamen übersehen. Dabei war dieses Team super organisiert. Cecile hat ihre eigene Kontaktliste verwendet und jedem Teammitglied ein paar Namen zum Nachzählen zugeordnet.

Im Anschluß gab es noch eine Zusatzaufgabe – sortiert die Jugendlichen nach Wohnort und Abstand zum Feuerwehrhaus. Das erwies sich als mindestens ebenso schwierig, weil natürlich nicht jeder weiß, wo genau der Rest wohnt. Aber gemeinsam gelang es den Teams nach einer Weile doch, eine Auflistung zu erarbeiten, die wir dann mit Google Maps überprüften.

Keine Überraschung war, daß Julie und Justin-Tyler besonders nahe am Feuerwehrhaus wohnen und daher gute Aussichten auf einen Platz im Fahrzeug haben. Dagegen wird sich das Neubaugebiet mit neun fast auf einem Haufen lebenden Jugendlichen etwas beeilen müssen, ganz zu schweigen von den externen Kameradinnen und Kameraden. 🙂

Allerdings werden die Karten mit dem Neubau zwischen Riehe und Waltringhausen neu gemischt. Dann haben vor allem Mette und Lena die Nase vorn.

Bleibt zu Hause und gesund – wir hören nächste Woche wieder voneinander.