Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten

Bad Nenndorf, 15. Februar 2020

Gut, 90 Minuten dauern Spiele beim Kickern selten, aber der Ball ist schon rund – und landet meistens in unserem Tor…

In dieser Saison hat die SGJF wieder einmal ein Kickerturnier in den Winterwettbewerb integriert. Am Samstag Vormittag starteten zunächst die KInderfeuerwehren. Sarah und Vanessa hatten ihre fünf KIds offenbar gut trainiert, denn die Truppe zeigte sich sehr souverän. Egal, in welcher Zweier-Besetzung die Feuerteufelchen an den Tisch traten, fast immer konnten sie ihren Gegnern Niederlagen beibringen. Damit sammelten sie wertvolle Punkte für die Endabrechnung des Winterwettbewerbs.

Nachmittags wollte es die Jugendfeuerwehr ihnen dann gleichtun. Ebenfalls in zwei Teams mit wechselnder Besetzung traten die Jugendlichen hoffnungsvoll an die Tische und wurden schnell eines Besseren belehrt. Trotz teilweise spannender und enger Spiele hagelte es für uns leider Niederlagen. Besonders unsere Nachbarn aus Waltringhausen schenkten uns gar nichts und fuhren gegen Niklas und Mika einen Kantersieg ein. Mette und Sina versuchten dann als Team II eine Revanche – leider erfolglos.

Am Ende stand für jedes unserer Teams ein einziger Sieg sieben Niederlagen gegenüber. Nur Mina und Niklas (Riehe I) konnten gegen Ohndorf und Mette und Lucie (Riehe II) gegen Helsinghausen-Kreuzriehe drei Punkte ergattern. Die Entscheidung über das mieseste Team des Tages mußte im Showdown Riehe I gegen Riehe II erfolgen. Cecile und Christina traten zum alles entscheidenden Match gegen Mette und Lucie an. In einem hochklassigen und spannenden Spiel behielten Mette und Lucie als Riehe II die Oberhand und konnten sich mit 10:4 durchsetzen. Wie so oft konnte also auch heute Riehe II über Riehe I triumphieren – wenn man das am Tabellenende so sagen kann…

Na, egal, man muß nicht alles können. Krökeln ist also nicht so unseres. Nun gilt es, beim Abschluß im März eine gute Figur zu machen. Zusammen mit unserem excellenten Bowlingergebnis aus November ist vielleicht noch nicht alles verloren.

Danke an Christine und Markus fürs Fahren.