Zeltlager 2018 – Südseecamp vs. Stadtzeltlager – Teil II

üben für den großen Auftritt am Donnerstag

Das 14. Stadtzeltlager der Jugendfeuerwehren der Stadt Rinteln bot gleich zu Anfang eine Neuerung – die Rintelner hatten inzwischen einen neuen Stadtjugendwart gewählt. Daniel Jakschik hatte sich in die zweite Reihe zurückgezogen und Alexander „Mucki“ Ulke Platz gemacht. Wir waren sehr gespannt, ob Mucki sein erstes Zeltlager genauso gut über die Bühne bringen würde, wie der erfahrene Daniel. Um das schon mal vorweg zu nehmen – ein klares Ja! Das war eins der besten Zeltläger der letzten Jahre! Vielen Dank an das gesamte Team der Stadt-JF Rinteln.

Für uns begann alles bereits am Donnerstag beim Aufbau. Wir hatten so viele Helfer aus JF und Betreuerteam dabei, daß wir alle drei Zelte gleichzeitig in Rekordzeit aufbauen konnten.

Damit war alles bereit für den Einzug am Freitag Nachmittag. Es folgte die feierliche Eröffnung und später am Abend startete dann die Wecklied-Parade. Sieger das Abends wurde „Mamma Lauda“ von Almklausi. Nicht gerade unsere Wahl – die Mädels wären lieber mit Helene aufgestanden. Allerdings schaffte es unser Moderatorenteam, den Almklausi am Samstag tatsächlich in echt auf die Bühne zu bringen. Der Gute hatte nämlich beim benachbarten Doktorsee in Flammen einen Auftritt und nahm sich die Zeit, auch bei uns mal kurz vorbei zu schauen. Das hätte mit Helene sicherlich nicht geklappt!

Im Laufe der Woche gab es dann einige Aktivitäten, wie z.B. den Ori-Marsch (deutlich verkürzt, wegen der Hitze), Motto-Spiele auf dem Sportplatz (fast alle mit Wasser, wegen der Hitze) und Schwammvölkerball (ist ja eh gegen die Hitze). Danach war normalerweise frei, so daß unsere Truppe fast jeden Nachmittag im Weserangerbad verbrachte.

Beim Abendprogramm wurde viel Abwechslung geboten. So gab es die Kennenlerndisco am Samstag, die JFW-Spiel-Show „Nord gegen Süd“ (der Süden gewann, für uns war Rouven am Start) und ein „Schlag den Mucki“. Dieses Spiel wurde von den Jugendsprechern organisiert. Einsatz war das Mitsingen des Weckliedes am Freitag. Da der Mucki mit hauchdünnem Vorsprung gewann, durften die Jugendlichen (darunter eine 8jährige aus Riehe) am Freitag schon eine Viertelstunde vor allen anderen aufstehen…

Für uns noch ganz aufregend war die Nachtwache am Samstag. Wir hätten nicht gedacht, daß am Sonntag morgen um 8:00 noch fast alle wach wären. Nachwirkungen des Schlafentzugs wurden aber doch bald deutlich (Beim Tabu: „Erklär mal Kartoffelsalat“ – „Wenn man Paprika schneidet…“)

Auch das Wetter meinte es gut mit uns – manche meinen zu gut. Das Thermometer kletterte im Laufe der Woche immer höher. Bis zum Abbau hatten wir fast durchgehend deutlich über 30°. Nur ganz zum Schluß, als die Zelte bereits verladen waren und nur noch unser Gepäck auf den zweiten Anhänger wartete, setzte der erste und einzige Schauer ein… Den hätts dann auch nicht mehr gebraucht.

So, genug der Worte. Genießt die Fotos.
Danke noch an unser Betreuerteam, in erster Linie an Rouven und Jan Bennet für ihren tollen Umgang mit den Kids. Danke an Uwe, Sandra und Ingo fürs Fahren. Und Danke an alle, die uns am Mittwoch oder an anderen Tagen besucht haben!

 

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