Sieg und fett(ig)e Beute

Riepen, 01. März 2014

Zum ersten Mal seit 2008 hat die JF Riehe wieder den Winterwettbewerb gewonnen. Nach guten Leistung beim Bowlen, Bosseln, Indiaka und Mölkky brachte der Abschluß in Riepen die Entscheidung.

Andi und Petra hatten sich mit Hilfe der Jugendwarte ein paar interessante und spannende Spiele ausgedacht. Begonnen wurde mit Kistenlaufen – jeweils drei Jugendliche mußten auf vier Getränkekisten die Halle durchqueren und wieder zur Startlinie zurück. Danach kam die zweite Dreiergruppe jeder JF dran. Da jeweils zwei Gruppen gegeneinander antraten, waren spannende Finishs garantiert.

Zweite Herausforderung war ein Ziel-Beutelwurf. Auch hier machten unsere Jugendlichen ihre Sache sehr gut und ließen nur wenige Punkte liegen. Einer eher ruhigen intellektuellen Runde (wie viele Wörter könnt Ihr aus den Buchstaben des Begriffs KREISZELTLAGER zusammensetzen?) folgte wieder Action: sechs Jugendliche mußten leere Getränkeflaschen aus der Kiste nehmen, weitergeben und dann in einen Behälter werfen – mit den Füßen!

Die spielfreie Zeit wurde überbrückt mit einem Quiz, bei dem die Namen der Führungskräfte und Bürgermeister den Ortsfeuerwehren und Gemeinden der SG Nenndorf zugeordnet werden mußten – nicht ganz unser Fachgebiet. Besser lief es bei der handwerklichen Aufgabe: ein rohes Ei war mit Strohhalmen und Klebeband bruchfest einzupacken. Der Falltest zeigte – fast alle Jugendfeuerwehren haben die Aufgabe gelöst.

Kurz nach 17 Uhr läutete Andi dann die Siegerehrung ein und wenig später konnten wir den Siegespreis entgegennehmen – einen Gutschein für eine selbst zu wählende Aktion, eine große Haribo-Box und ein Mölkky-Spiel. Im Anschluß löste der Jugendwart ein lange verschobenes Versprechen ein und lud die ganze Gruppe in einen schottischen Schnellimbiß ein (auf Kassenkosten versteht sich). Nach Ansicht der Jugendlichen hatten sie sich das auch wirklich verdient…

Vielen Dank an Sarah Blume und Jens Fleischer fürs Fahren und an Jörg Harwege für die Unterstützung bei der Betreuung der Jugendlichen.